Erfahrungen
Michaelas Erfahrungen mit zanadio
Ich bin Michaela, 69 Jahre alt und Rentnerin. Ich bin vor etlichen Jahren von der Großstadt aufs Land gezogen. Das ist deshalb erwähnenswert, da ich dadurch nicht so vielen Versuchungen ausgesetzt bin – Dönerbuden sind eher rar gesät!
Nach der Diagnose COPD habe ich kurz nach Rentenbeginn mit dem Rauchen aufgehört. Jeder kann sich denken , was nun seinen Lauf nahm: – weniger Bewegung, weniger Stress und viele Snacks, um die Tabaksucht zu kompensieren.
Meine Kleidergröße wuchs gemeinsam mit meinem Gewicht! Ich fühlte mich immer unwohler mit meiner Figur. Vor allem stand mir die zunehmende Kurzatmigkeit im Weg – beim Spiel mit den Enkeln, bei der Garten- und Haushaltsarbeit. Das führte auch zu Energieverlust und Antriebsarmut.
Bei meinen ärztlichen Kontrollbesuchen besprach ich mich mit meiner Ärztin über die Erfolglosigkeit bisheriger Diäten und die genannten Beschwerden.
Mein Gewicht stand mittlerweile bei 105 kg!
Sie schlug mir die zanadio-Therapie vor. Ich bin eher der Computerlegastheniker und hatte erst etwas Bedenken. Doch durch die Begleitung der zanadio Fachkräfte stellte sich das als geringstes Problem dar. Ich wurde optimal mit dem Programm vertraut gemacht und konnte vor allem jederzeit nachfragen.
Die Webinare und ihre Inhalte führten langsam zu einem Umdenken in der Ernährungsweise und vor allem bei der Bewegung. Bei den vielen Webinaren und Hilfsmitteln, die zanadio bereitstellt, hat es in meinem Bewußtsein endlich „Klick“ gemacht! War ich vorher eher der Typ „Sport ist Mord“, so fand ich bald Spaß an den Bewegungsübungen. Ich bin immer schon gern spazieren gegangen und startete zunächst mit täglichen kleinen Runden die ich immer weiter ausbaute. Die Bewegungsübungen suchte ich mir am Anfang so aus, dass ich sie teils auf dem Bett ausführen konnte. Als Rentnerin habe ich den Vorteil mir die Zeit selbst einteilen zu können. Ich machte und mache die Übungen vor allem in meinem Tempo, gemixt mit Übungen aus früheren Sportprogrammen nach dem Aufwachen. Bei mir diktierte zunächst vor allem die Kurzatmigkeit das Programm. Meine Begleiterin unterstützte mich mit Lob und Rat.
Alles was ich bis heute nutze, sind Yogamatte und Therabänder als Hilfsmittel bzw. die Tipps aus Bewegung im Alltag und ähnliches aus der Werkzeugkiste.
Ich habe schon immer gern gekocht, so dass ich kein Problem damit habe, die Ernährungstipps entsprechend umzusetzen und mich an die entsprechenden „Werkzeuge“ zu halten. Am schwersten fiel und fällt mir auch heute noch die Reduzierung meiner Snackgewohnheiten. Aber das Schöne – ich arbeite daran und gerate auch nicht unter Stress, wenn`s mal nicht so klappt. Allerdings hat bei mir ein echtes Umdenken stattgefunden, so dass neben Chips und Keksen immer häufiger Obst oder Snackgemüse an Bord sind. Auf Feiern gibt es Dank zanadio viele Tipps und Anregungen um entsprechende Strategien zu entwickeln.
Was mir wirklich geholfen hat, sind die Achtsamkeitübungen und das Ganzheitliche. Ernährung, Bewegung, Achtsamkeit sind ein eingespieltes, aufeinander aufbauendes Trio. Ich habe wieder ein Gefühl für meinen Körper und mein Wohlbefinden bekommen.
Heute habe ich mein erstes Wunschgewicht – 80 kg – erreicht. Gesundheitlich hat sich meine Kurzatmigkeit enorm verbessert, so dass ich wieder mit den Enkeln toben kann. Meine Unternehmungslust ist wieder da und meine Kleidergröße ist von 48 /50 auf 42 geschrumpft. Ich mag mich wieder leiden und genieße die Komplimente. Letzteres hat mir übrigens gezeigt, wie wichtig es ist auch das Umfeld mit einzubeziehen. Bei der Ernährung ist es auf jeden Fall von Bedeutung!
Läßt man sich auf dieses Programm ein und bleibt sich selbst gegenüber ehrlich, so erzielt man gute Ergebnisse. Zudem erhält man viel positive Unterstützung durch die fachliche Begleitung, die auch durch so manches Tief hinweg hilft.
Mein Fazit: Ich gehe im Alltag achtsamer mit mir um. Ich habe Spaß an der Bewegung entwickelt (möchte meine sportlichen Aktivitäten nicht mehr missen) und habe meine Gewohnheiten Schritt für Schritt geändert – ohne Stress!
Ein Tipp: keine Verbissenheit – auch mal Fünfe gerade sein lassen, solange man wieder ins „Programm“, mit den eigenen Zielen, zurückfindet.
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