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Den inneren Schweinehund beim Abnehmen überwinden

Medizinisch geprüft von Dr. med. Johannes von Büren

Zuletzt aktualisiert am

Den inneren Schweinehund beim Abnehmen überwinden

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Was ist der innere Schweinehund?

Der innere Schweinehund ist ein metaphorischer Begriff für einen inneren Widerwillen oder eine innere Blockade. Er hindert uns daran, unsere Ziele zu erreichen.

Der innere Schweinehund wird mit schwacher Willenskraft verbunden. Das stimmt nicht. Willenskraft ist wichtig, um den inneren Schweinehund zu überwinden. Sie ist aber nicht das einzige, was zählt.

Ursachen des inneren Schweinehunds

Der innere Schweinehund kann verschiedene Ursachen haben. Dazu gehören:

  • Gewohnheiten: Wenn wir uns an schlechte Gewohnheiten gewöhnt haben, ist es schwer, diese zu ändern. Der innere Schweinehund hält uns davon ab, neue Gewohnheiten zu entwickeln oder alte Gewohnheiten abzulegen.
  • Motivation: Fehlende Motivation macht es schwieriger, den inneren Schweinehund zu überwinden.
  • Ängste und Sorgen: Der innere Schweinehund versucht, uns davon abzuhalten, Risiken einzugehen oder Veränderungen vorzunehmen.
  • Stress: Stress kann uns schwächen und uns anfälliger für den inneren Schweinehund machen.

Manifestation des inneren Schweinehunds

Der innere Schweinehund kann sich auf verschiedene Weise manifestieren. Dazu gehören:

  • Verzögerung: Der innere Schweinehund versucht uns davon abzuhalten, sofort zu handeln. Er sagt uns, dass wir noch Zeit haben oder dass wir erst noch etwas anderes erledigen müssen.
  • Ausreden: Der innere Schweinehund versucht uns mit Ausreden davon abzuhalten, unsere Ziele zu erreichen. Er sagt uns, dass wir zu müde sind, dass wir zu viel zu tun haben oder dass es keinen Sinn hat.
  • Rückfall: Der innere Schweinehund versucht uns dazu zu verleiten, in alte Gewohnheiten zurückzufallen. Er sagt uns, dass wir es nicht schaffen oder dass wir es uns einfach mal gönnen können.

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Was mir an zanadio gefällt ist der Weg der Selbsterkenntnis.

Miriam
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4 Tipps zur Überwindung des inneren Schweinehunds

  1. Realistische Ziele setzen: Sind die Ziele zu groß, ist es wahrscheinlich, dass sie nicht erreicht werden. Die Ziele sollten realistisch formuliert sein.
  2. Attraktive Ziele setzen: Ziele sollten individuell und an die eigenen Gegebenheiten angepasst sein. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, diese auch zu erreichen.
  3. Hürden einplanen: Auf dem Weg zum Ziel sind Hürden normal. Versuche diese vorab zu definieren, um eine Strategie zur Bewältigung parat zu haben.
  4. Belohnung: Ist ein Ziel erreicht, sollte dies belohnt werden. Das motiviert, weiterzumachen.
  5. Zwischenziele: Auf dem Weg zum großen Ziel sind Zwischenziele wichtig.

Fazit

Der innere Schweinehund ist ein Hindernis, das viele Menschen beim Abnehmen erleben. Es ist jedoch möglich, den inneren Schweinehund zu überwinden. Dazu ist es wichtig, sich realistische Ziele zu setzen, klein anzufangen, es sich leicht zu machen, sich nicht ablenken zu lassen und sich für Erfolge zu belohnen.

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