Abnehmen

Wie wirkt Heilfasten auf Körper und Gewicht?

Medizinisch geprüft von Dr. med. Johannes von Büren

Zuletzt aktualisiert am

Wie wirkt Heilfasten auf Körper und Gewicht?

Digitale Adipositas-Therapie

  • Ganzheitliches Programm
  • Wissenschaftlich fundiert
  • Persönlich für dich da
  • Kostenlos auf Rezept
Jetzt starten

Das Wichtigste in Kürze

  • Heilfasten kann Entzündungen lindern, den Stoffwechsel entlasten und das Wohlbefinden steigern.
  • Beim Buchinger-Fasten werden täglich nur 250–500 kcal aufgenommen – meist über Brühen und Säfte.
  • Für Menschen mit Adipositas kann Heilfasten ein sinnvoller Einstieg in eine langfristige Veränderung sein.
  • Fasten sollte immer medizinisch abgeklärt und möglichst professionell begleitet werden.

Was ist überhaupt Fasten?

Heutzutage gibt es sehr viele unterschiedliche Formen des Fastens. Sie werden einerseits nach dem Zweck unterschieden:

  • Fasten zur Therapie
  • Fasten zur Krankheitsvorbeugung
  • Fastenkuren für gesunde Menschen

Andererseits wird nach der Art der Durchführung unterschieden:

  • Kur nach Dr. med. F.X. Mayr [4]
  • Heilfasten nach Buchinger [3]
  • Wasserfasten
  • Basen-Fasten
  • Detox-Fasten
  • Saftkur
  • Intervallfasten

Die Unterschiede liegen vor allem in der Dauer, der Gestaltung der Fastenphasen und der Menge an Kalorien, die dabei zu sich genommen werden. In diesem Artikel geht es speziell um eine der bekanntesten Formen: das Heilfasten nach Buchinger.

Was ist Heilfasten?

Heilfasten ist ein Überbegriff für Fastenformen, die medizinisch oder therapeutisch angewendet werden. Dabei wird für einen bestimmten Zeitraum bewusst auf feste Nahrung und Genussmittel verzichtet. Ziel ist es, den Körper zu entlasten, Krankheiten zu lindern und die Gesundheit zu stärken.

Medizinisches Fasten, auch als Fastentherapie oder Heilfasten bezeichnet, ist als ganzheitlicher Therapieansatz anerkannt. Es wird in spezialisierten Fastenkliniken angeboten und oft durch Fachpersonal begleitet. Bereits 2002 wurden dafür erste medizinische Leitlinien veröffentlicht. Es gibt sogar spezielle Weiterbildungen für Ärzt:innen mit dem Schwerpunkt Fastentherapie. [1,2]

Heilfasten nach Buchinger

Die heute bekannteste Form des Heilfastens geht auf den Arzt Dr. Otto Buchinger (1878–1966) zurück. Sein Konzept basiert auf festen Abläufen und soll unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden. [1,2]

Buchinger entwickelte sein Fastenprogramm nach eigenen Erfahrungen. Eine schwere rheumatische Erkrankung hatte ihn stark eingeschränkt – erst durch gezieltes Fasten besserte sich sein Zustand. Im Unterschied zum Wasserfasten, das ihm nicht half, setzte Buchinger auf eine leichte Kalorienzufuhr über Gemüsebrühen, Säfte und Tees. So bleibt der Kreislauf stabil, und das Hungergefühl lässt oft nach.

Im Laufe der Zeit entwickelte Buchinger daraus ein multidisziplinäres Konzept für eine stationäre Fastentherapie. Neben der Ernährung spielen darin Bewegung, Physiotherapie und seelisches Wohlbefinden eine wichtige Rolle. Heute integrieren viele Kliniken zusätzlich psychotherapeutische Ansätze, um die Fastenzeit ganzheitlich zu begleiten. [2,5]

Kennst du deinen BMI?

Der BMI ist ein Maß zur Bewertung des Körpergewichts. Mit ihm kannst du herausfinden, ob du Übergewicht hast.

Erfolg

In den letzten Jahren habe ich eher unbewusst einige Gewohnheiten geändert und konnte dadurch bereits 8 kg abnehmen.

Bianca
Biancas Geschichte lesen

Wie wirkt Heilfasten?

Heilfasten wirkt auf körperlicher, psychischer und spiritueller Ebene. Es wird oft als Reset für Körper und Geist bezeichnet. Richtig durchgeführt, aktiviert es natürliche Regenerationsprozesse im Körper. Das kann sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken, das Wohlbefinden steigern und zu einem achtsameren Umgang mit dem eigenen Körper führen.

Auch Buchinger versprach sich dabei nicht nur körperliche Wirkungen, sondern sprach von einer „Diät der Seele“. Aufgrund des bewussten Verzichts können Körper und Seele zur Ruhe kommen. Es wird daher empfohlen, die Fastenphase mit Rückzug, entspannenden Aktivitäten und viel Bewegung zu kombinieren. [1,2]

Positive Effekte des Heilfastens

Heilfasten kann die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. Folgende Effekte wurden in Studien nachgewiesen [2,6,10,11]:

  • Stoffwechselumstellung auf die sogenannte Ketose und damit verbundene Gewichtsreduktion durch Fettverbrennung
  • Verbesserte Blutwerte: Cholesterin-, Blutzucker- und Blutdruck können sich normalisieren
  • Autophagie (Zellreinigung) setzt ein
  • Entlastung von Gelenken und Wirbelsäule, insbesondere bei Übergewicht
  • Entzündungshemmende Prozesse werden aktiviert und chronische Entzündungsprozesse werden reduziert
  • Regeneration von Leber, Bauchspeicheldrüse und Darmflora aufgrund der langen Verdauungspause
  • Stärkung des Immunsystems
  • Linderung chronischer Erkrankungen wie Arthritis, Typ-2-Diabetes, Fettleber und Bluthochdruck
  • Psychische Effekte: mehr Gelassenheit, innere Ruhe, Klarheit und ein gestärktes Selbstwertgefühl – unterstützt durch hormonelle Veränderungen (z. B. erhöhte Endorphin- und Serotoninausschüttung)
  • Motivation für einen neuen Lebensstil: Fasten erleichtert den Einstieg in langfrsitige Veränderungen

Kann man mit Heilfasten Abnehmen?

Heilfasten ist nicht in erster Linie zum Abnehmen gedacht. Durch den bewussten Verzicht auf feste Nahrung verliert der Körper jedoch Fettreserven, und das Gewicht sinkt. Beim Heilfasten nach Buchinger wird in der Regel zwischen 7 und 14 Tagen gefastet. Während dieser Zeit werden täglich nur etwa 250 bis 500 Kilokalorien aufgenommen, meist in Form von Gemüsebrühen, Säften und Tee. Das führt zu einem deutlichen Kaloriendefizit – ähnlich wie bei Crash Diäten, bei denen über kurze Zeit ebenfalls sehr wenig gegessen wird. [13]

Genau wie bei solchen Diäten kann auch beim Heilfasten ein Jojo-Effekt auftreten. Zudem kann der schnelle Gewichtsverlust Muskelmasse abbauen und den Grundumsatz senken, was das Halten des Gewichts später erschwert.

Trotzdem kann Heilfasten für Menschen mit Adipositas ein sinnvoller Einstieg in eine bewusste, gesündere Lebensweise sein. Es eignet sich als kurze, strukturierte Phase der Entlastung, mit dem Ziel, langfristig neue Essgewohnheiten zu entwickeln und Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Die S3-Leitlinie zur Behandlung von Adipositas empfiehlt vor allem Intervallfasten, da es sich dauerhaft umsetzen lässt und bei der Gewichtsregulation nachweislich hilft [8].

Wann wird Heilfasten empfohlen?

Heilfasten kann in verschiedenen Situationen sinnvoll sein, zum Beispiel zur Vorbeugung von Krankheiten, als Begleitung einer medizinischen Behandlung oder als Einstieg in eine nachhaltige Gewichtsreduktion. Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass eine Fastenkur bei bestimmten Erkrankungen die Symptome lindern und den Heilungsprozess unterstützen kann [1,2]:

  • Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus oder Störungen des Fettstoffwechsels
  • alle entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa
  • Gelenk- und Hauterkrankungen
  • Schmerzsyndrome
  • Durchblutungsstörungen
  • Asthma bronchiale
  • Bluthochdruck
  • chronische Darmerkrankungen wie Reizdarm
  • Verstopfung
  • psychosomatische Störungen

Wer sollte nicht fasten?

Das Heilfasten nach Buchinger gilt bei gesunden Menschen unter fachkundiger Anleitung als sicher. Es gibt jedoch bestimmte Situationen, in denen vom Fasten dringend abgeraten wird [1,2]:

  • Schwangere und Stillende
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen mit Essstörungen (z. B. Magersucht, Bulimie)
  • stark untergewichtige Personen
  • Menschen mit schweren Erkrankungen von Herz, Leber oder Niere
  • Personen mit unbehandelten Schilddrüsenerkrankungen Menschen mit Demenz oder psychischer Instabilität
  • Personen mit aktiver Suchtproblematik

Mit besonderer Vorsicht und nur unter enger ärztlicher Betreuung kann Fasten möglich sein bei:

  • Menschen mit Typ‑1‑Diabetes
  • Patient:innen, die bestimmte Medikamente einnehmen – z. B. Kortison, Rheumamittel, Psychopharmaka oder Antiepileptika

Wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst oder chronisch krank bist, solltest du vor dem Fasten unbedingt mit deinen behandelnden Ärzt:innen sprechen. Eine individuelle Einschätzung ist hier unverzichtbar. [1,2]

Mögliche Nebenwirkungen und Risiken

Richtig durchgeführt, entsteht beim Heilfasten kein Hungergefühl und körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bleibt erhalten. Der komplette Verzicht auf Nahrung bedeutet allerdings auch Stress für den Körper, da er seinen Energieverbrauch drosselt und zur Energiegewinnung Eiweiß in den Muskeln abbaut. Tägliche Bewegung kann helfen, die Muskelmasse zu erhalten. [12]

Besonders bis Tag 3 des Heilfastens können sogenannte Entzugserscheinungen und meist vorübergehende Beschwerden auftreten. Dazu gehören [7]:

  • Kreislaufprobleme und Schwindel durch sinkenden Blutdruck
  • Kopfschmerzen und Müdigkeit, besonders in den ersten Tagen durch den Zucker- und Koffeinentzug
  • Muskelkrämpfe infolge von Nährstoffmangel
  • Verstärkte Emotionen, z. B. Ängste, depressive Verstimmungen oder Schlafstörungen
  • Gichtanfälle bei Betroffenen mit entsprechender Vorerkrankung, ausgelöst durch erhöhten Harnsäurespiegel

Wichtig ist, dass du dich bei Beschwerden rückversicherst, dass diese nicht gesundheitsgefährdend sind. Bleiben die Nebenwirkungen bestehen, wende dich unbedingt an deine behandelnden Ärzt:innen.

Risiken vermeiden

Damit Heilfasten sicher und wirksam ist, braucht es eine gute Vorbereitung und achtsame Begleitung. Du kannst mögliche Risiken deutlich verringern, wenn du:

  • dich vor dem Fasten ärztlich untersuchen lässt, um gesundheitliche Risiken auszuschließen
  • eine professionelle Begleitung nutzt – z. B. durch Fastenärzt:innen oder spezialisierte Kliniken
  • ausreichend trinkst (mindestens zwei bis drei Liter pro Tag)
  • regelmäßig in Bewegung bleibst, um den Muskelabbau zu minimieren
  • Ruhezeiten einplanst, um Körper und Psyche zu entlasten
  • mit sogenannten Entlastungstagen beginnst, also ein paar Tage vor dem Fasten die Kalorienzufuhr reduzierst
  • den Wiedereinstieg nach dem Fasten langsam gestaltest, z. B. mit gedünstetem Gemüse oder leichter Kost

Fasten ist kein Wettbewerb, sondern ein Prozess, der Feingefühl und Selbstbeobachtung erfordert. Wer achtsam auf den eigenen Körper hört, kann viele Beschwerden vermeiden.

Wie lange dauert das Heilfasten?

Die klassische Fastendauer nach Buchinger liegt zwischen zwei und vier Wochen. In manchen Fällen, wie z. B. bei chronischen Erkrankungen, können auch längere Fastenperioden sinnvoll sein. Gesunde Menschen, die nicht aus medizinischen Gründen fasten, profitieren oft schon von kürzeren Phasen. [3]

Die Ärztegesellschaft für Heilfasten und Ernährung (ÄGHE) empfiehlt eine Dauer von 7 bis 10 Tagen, ergänzt durch [9]:

  • einen Vorbereitungstag, an dem die Ernährung reduziert wird
  • und drei Aufbautage, in denen der Körper schrittweise an feste Nahrung gewöhnt wird

Wie lange gefastet werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel vom Gesundheitszustand, dem Alter und dem Gewicht. Eine individuelle Einschätzung durch Fachpersonal ist daher besonders wichtig.

Anleitung zum Heilfasten

Wichtig sind beim Heilfasten eine gute Vorbereitung, eine professionelle Begleitung und genügend Zeit. Es ist von Vorteil, wenn du in der Fastenphase nicht arbeiten musst. Zumindest solltest du dir die Abende freihalten, um genügend Zeit für entspannende Aktivitäten, ausreichend Bewegung und Zeit für dich zu haben. Ein typischer Ablauf des Heilfastens nach Buchingerssieht so aus [1,2,6]:

1–2 Entlastungstage

  • Mentale und körperliche Vorbereitung auf das Fasten (Stressvermeidung, mehr Ruhe)
  • Energiereduktion auf etwa 1.000 kcal/Tag
  • Leichte Kost, z. B. Gemüse, Reis, Obst
  • Verzicht auf Alkohol, Kaffee, Nikotin und Zucker

Erster Fastentag: Darmentleerung

  • Mit Glaubersalz oder Einläufen
  • Durch die Darmentleerung legen die Verdauungsorgane eine Pause ein und erholen sich, auch das Hungergefühl verschwindet.
  • Von nun an besteht die Ernährung nur noch aus Tee, Gemüsebrühe, verdünnten Säften und Wasser.

5–10 Fastentage

  • Nur Flüssiges: Gemüsebrühe, verdünnte Säfte, Tee, Wasser (am besten drei bis vier Liter pro Tag)
  • Ca. 250–500 kcal/Tag
  • Tägliche Bewegung, Ruhe, Achtsamkeit
  • Körperpflege (z. B. Leberwickel), ggf. ärztliche Begleitung
  • Einläufe alle 1–2 Tage zur Unterstützung der Entgiftung

2–3 Aufbautage

  • Fastenbrechen: langsames Einführen fester Nahrung (mit 800 kcal/Tag starten)
  • Wichtig zur Stabilisierung des Stoffwechsels
  • Beginn mit gedünstetem Gemüse, Obst, leicht verdaulichen Speisen
  • Spontane Darmbewegungen und Stuhlgang sollten spätestens am vierten Tag auftreten.

Fazit

Heilfasten ist weit mehr als nur ein vorübergehender Verzicht auf Nahrung – es kann Körper und Geist entlasten, Entzündungsprozesse lindern und den Stoffwechsel neu ausrichten. Für Menschen mit Adipositas ist Heilfasten zwar keine eigenständige Abnehm-Methode, kann aber ein wertvoller Startpunkt sein: als bewusste Unterbrechung gewohnter Muster und als Einstieg in einen nachhaltig gesünderen Lebensstil.

Wichtig ist, dass Heilfasten nicht unbegleitet und nicht leichtfertig durchgeführt wird. Eine ärztliche Einschätzung im Vorfeld sowie eine professionelle Begleitung während der Fastenzeit helfen, Risiken zu vermeiden und die positiven Effekte bestmöglich zu nutzen.

Wer anschließend seine Ernährung langfristig umstellt und mehr Bewegung in den Alltag bringt, kann von einer Fastenkur nicht nur körperlich, sondern auch psychisch und emotional profitieren.

Quellen
  1. [1] Wilhelmi de Toledo, F., Buchinger, A., Burggrabe, H., et al. (2002). Leitlinien zur Fastentherapie. Forschende Komplementärmedizin und Klassische Naturheilkunde, 9(3), 189–198.
  2. [2] Wilhelmi de Toledo, F., Buchinger, A., & Burggrabe, H. (2013). Fasting therapy – An expert panel update of the 2002 consensus guidelines. Forschende Komplementärmedizin, 20(6), 434–443.
  3. [3] Buchinger, O. (1935). Das Heilfasten und seine Hilfsmethoden als biologischer Weg (1. Aufl.). Stuttgart: Hippokrates.
  4. [4] Rauch, E. (1991). Lehrbuch der Diagnostik und Therapie nach F. X. Mayr. Stuttgart: Hüthig.
  5. [5] Fahrner, H. (1991). Fasten als Therapie (2. Aufl.). Stuttgart: Hippokrates.
  6. [6] Mesnage, R., Grundler, F., Schwiertz, A., Le Maho, Y., & Wilhelmi de Toledo, F. (2019). Changes in human gut microbiota composition are linked to the energy metabolic switch during 10 days of Buchinger fasting. Journal of Nutritional Science, 8, e36.
  7. [7] Wilhelmi de Toledo, F., Grundler, F., Bergouignan, A., Drinda, S., & Michalsen, A. (2019). Safety, health improvement and well-being during a 4 to 21-day fasting period in an observational study including 1422 subjects. PLOS ONE, 14(1), e0209353.
  8. [8] AWMF online. (2024). S3-Leitlinie zur Prävention und Therapie der Adipositas.
  9. [9] Ärztegesellschaft Heilfasten & Ernährung e.V. (2025). Fastentherapie & Ernährungsmedizin.
  10. [10] Hofer, S. J., Daskalaki, I., Bergmann, M., et al. (2024). Spermidine is essential for fasting-mediated autophagy and longevity. Nature Cell Biology, 26, 1571–1584.
  11. [11] Pereira, M., et al. (2023). Arachidonic acid inhibition of the NLRP3 inflammasome is a mechanism to explain the anti-inflammatory effects of fasting. Cell Reports, 43(2), 113700.
  12. [12] Kolnes, K. J., Nilsen, E. T. F., Brufladt, S., et al. (2025). Effects of seven days’ fasting on physical performance and metabolic adaptation during exercise in humans. Nature Communications, 16, 122.
  13. [13] Ashtary-Larky, D., Bagheri, R., Abbasnezhad, A., Tinsley, G. M., Alipour, M., & Wong, A. (2020). Effects of gradual weight loss v. rapid weight loss on body composition and RMR: A systematic review and meta-analysis. The British Journal of Nutrition, 124(11), 1121–1132.

zanadio: kostenlos auf Rezept

Die erste Abnehm-App auf Rezept für den BMI-Bereich 30–40 kg/m². Ganzheitlich, individuell und persönlich begleitet.

Persönliche Beratung?