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Mikrobiom und Gewichtsreduktion

Medizinisch geprüft von Dr. med. Johannes von Büren

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Mikrobiom und Gewichtsreduktion

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Was ist das Mikrobiom?

Das Mikrobiom, auch als Mikrobiota oder früher Darmflora bezeichnet, umfasst die Gesamtheit der Billionen Bakterien, Pilze und Viren, die den Darm besiedeln. Lange Zeit wurde die Bedeutung des Mikrobioms unterschätzt. Heute gilt der Darm als Schlüsselorgan, dessen Mikrobiota zahlreiche Prozesse im gesamten Körper beeinflusst [1].

Aufgaben des Mikrobioms

Das Mikrobiom übernimmt zahlreiche wichtige Funktionen im Körper [2], darunter:

  • Unterstützung der Immunabwehr
  • Regulation des Energiestoffwechsels
  • Förderung der Verdauung, einschließlich der Anregung der Darmbewegung, des Kohlenhydratabbaus und der Fermentation von Ballaststoffen
  • Entgiftung
  • Bildung von Vitaminen und Fettsäuren

Darm-Hirn-Achse: Einfluss auf Appetit und Stoffwechsel

Aktuelle Studien zeigen, dass Stoffwechselprodukte der Darmbakterien sogar den Appetit beeinflussen können, indem sie mit dem Gehirn kommunizieren [3]. Die Entdeckung der sogenannten Darm-Hirn-Achse und ihrer Kommunikationswege eröffnet daher auch neue therapeutische Ansätze zur Behandlung von Stoffwechselstörungen wie Diabetes und Adipositas [4].

Mikrobiom und Adipositas: Wie beeinflusst das Mikrobiom das Gewicht?

Neben genetischen und Umwelteinflüssen wird auch die Zusammensetzung des Mikrobioms als mögliche Ursache für Adipositas diskutiert. Studien zeigen, dass sich das Mikrobiom von Menschen mit durchschnittlichem Körpergewicht und Menschen mit höherem Körpergewicht deutlich unterscheidet: Menschen mit Adipositas haben oft einen hohen Anteil an Firmicutes- und einen geringeren Anteil an Bacteroidetes-Bakterien [5,6,7,8].

Firmicutes gelten als effiziente „Nahrungsverwerter“, da sie besonders viel Energie aus der Nahrung gewinnen und dadurch langfristig Übergewicht fördern können. Bacteroidetes hingegen verwerten Nahrung weniger effizient und werden mit einem niedrigeren Körpergewicht in Verbindung gebracht [9,7]. Allerdings zeigen einige Studien widersprüchliche Ergebnisse: So führte die Gabe von Bacteroidetes über Probiotika teilweise zu einer Gewichtszunahme [2]. Andernfalls könnte eine gezielte Ansiedlung von Bacteroidetes ein vielversprechender Therapieansatz bei Adipositas sein.

Ernährung für ein gesundes Mikrobiom

Du kannst dein Mikrobiom gezielt unterstützen, indem du dich ausgewogen und abwechslungsreich ernährst und dabei Lebensmittel bevorzugst, die das Mikrobiom fördern. Welche Nahrungsmittel dabei besonders hilfreich sind und wie eine mikrobiom-freundliche Ernährung aussehen kann, erfährst du im weiteren Verlauf des Textes. Auch Pro- und Präbiotika tragen dazu bei, dein Mikrobiom positiv zu beeinflussen.

Pro-, Prä- und Synbiotika: Unterstützer beim Abnehmen?

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die du über Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen kannst, um das Verhältnis der „guten“ und „schlechten“ Bakterien in deinem Mikrobiom positiv zu beeinflussen. Probiotika wie Lactobacillus, Bifidobacterium und Saccharomyces boulardii kommen in fermentierten Lebensmitteln wie Kefir, Joghurt, Kimchi, Sauerkraut, Miso und einigen Käsesorten vor.

Präbiotika hingegen sind Ballaststoffe oder komplexe Kohlenhydrate, die den Verdauungstrakt unverdaut passieren und erst im Dickdarm fermentiert werden. Durch diesen Fermentationsprozess fördern sie das Wachstum „guter“ Bakterien, wie Bifidobakterien und Laktobazillen. Präbiotika dienen also als „Nahrung“ für Probiotika und unterstützen deren Aktivität. Sie finden sich in vielen pflanzlichen Lebensmitteln, wie Chicorée-Wurzeln, Zwiebeln, Knoblauch, Lauch, Bananen (Inulin und Oligofruktose), Artischocken, Spargel, Weizen (Fruktooligosaccharide) sowie in Hülsenfrüchten und Milchprodukten (Galaktooligosaccharide).

Synbiotika kombinieren Probiotika und Präbiotika in einem Produkt, um die positiven Effekte beider zu maximieren. Das Ziel von Synbiotika ist es, die Ansiedlung und das Wachstum „guter“ Bakterien im Darm durch eine direkte Nährstoffquelle gezielt zu fördern. Diese Kombination kann besonders hilfreich sein, um das Mikrobiom zu stabilisieren und die Verdauung zu unterstützen, was auch zur Gewichtskontrolle beitragen könnte. Synbiotische Produkte sind häufig in Form von Nahrungsergänzungsmitteln erhältlich und können gezielt eingesetzt werden, um das Mikrobiom positiv zu beeinflussen.

Sowohl Probiotika, Präbiotika als auch Synbiotika werden positive, gesundheitsfördernde Effekte zugesprochen, die auch beim Abnehmen unterstützend wirken könnten [10,7].

Probiotika und Gewichtsverlust

Probiotika können die Zusammensetzung deines Mikrobioms so beeinflussen, dass der Anteil an „schlankmachenden“ Bakterien wie den Bacteroidetes zunimmt. Daher wird vermutet, dass Probiotika zur Unterstützung einer Gewichtsreduktion beitragen können. In Tierstudien konnte nach der Gabe von Probiotika eine Verringerung von Körpergewicht und Körperfettanteil beobachtet werden [11]. Studien am Menschen zeigen jedoch nur einen geringen Effekt: Der Body-Mass-Index (BMI) sank im Durchschnitt um 0,33 kg/m², das Körpergewicht um 0,65 kg [2,7].

Eine Probiotikagabe, etwa durch eine Darmkur, scheint vor allem dann langfristig wirksam zu sein, wenn sie mit einer Ernährungsumstellung kombiniert wird. Bestimmte Lebensmittel können das Wachstum „guter“ oder „schlechter“ Bakterien fördern, sodass eine angepasste Ernährung die Wirkung der Probiotika unterstützt.

Präbiotika und Gewichtsmanagement

Präbiotika wie Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate können das Abnehmen unterstützen, indem sie Verstopfung vorbeugen, eine gesunde Verdauung fördern, das Immunsystem stärken und die Aufnahme von Mineralstoffen wie Magnesium und Kalzium verbessern. Sie tragen zudem zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei. Da Präbiotika das Wachstum „guter“ Bakterien anregen, unterstützen sie indirekt den bei den Probiotika beschriebenen Effekt.

Präbiotika lassen sich über pflanzliche Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Wichtig ist, sie schrittweise in den Speiseplan einzuführen, um Verdauungsbeschwerden wie Blähungen vorzubeugen. Eine tägliche Menge von 4–10 Gramm Präbiotika wird empfohlen [13,14,15].

Grundlagen und Prinzipien für gesunde Darmbakterien

Eine Ernährung, die gezielt deine Darmgesundheit unterstützt, zielt darauf ab, die Vielfalt und das Gleichgewicht der „guten“ Bakterien in deinem Darm zu fördern. Mit den folgenden Prinzipien kannst du deine Darmbakterien positiv beeinflussen [14,16,17,18]:

  • Breite Auswahl an pflanzlichen Lebensmitteln: Vielfalt in der Auswahl pflanzlicher Lebensmittel unterstützt die Diversität der Darmbakterien.
  • Ballaststoffreiche Ernährung: Ballaststoffe fördern die „guten“ Darmbakterien und unterstützen die Verdauung.
  • Probiotika aus fermentierten Lebensmitteln: Lebensmittel wie Joghurt, Kefir, Sauerkraut und Kimchi enthalten nützliche Bakterien.
  • Präbiotika aus Ballaststoffen und komplexen Kohlenhydraten: Präbiotika, etwa in Zwiebeln, Knoblauch und Bananen, dienen als Nahrung für die „guten“ Bakterien.
  • Reduktion von Zucker, tierischen Produkten und verarbeiteten Lebensmitteln: Diese können das Wachstum unvorteilhafter Bakterien fördern.

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Lebensmittel für gesunde Darmbakterien

Bestimmte Lebensmittel unterstützen gezielt das Wachstum und die Vielfalt nützlicher Darmbakterien und fördern so eine gesundes Darmmikrobiom [17]:

  1. Ballaststoffreiche Lebensmittel: Vollkornprodukte, Haferflocken, Quinoa, brauner Reis, Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse sowie Nüsse und Samen.
  2. Präbiotische Lebensmittel: Knoblauch, Zwiebeln, Lauch, Spargel, Artischocken und Bananen.
  3. Probiotische Lebensmittel: Joghurt (besonders Naturjoghurt mit lebenden Kulturen wie Lactobacillus und Bifidobacterium), Kefir, Sauerkraut, Miso, Kimchi und Kombucha.
  4. Fermentierte Lebensmittel: Tempeh, fermentierte Gurken und Apfelessig.
  5. Resistente Stärke: In gekochten und abgekühlten Kartoffeln sowie in Reis- und Nudelgerichten enthalten.
  6. Polyphenolreiche Lebensmittel: Beeren, grüner Tee und dunkle Schokolade (mind. 70 % Kakao).
  7. Gesunde Fette: Olivenöl und Avocados.
  8. Kräuter und Gewürze: Kurkuma, Ingwer und Knoblauch.

Beispielhafter Ernährungsplan

Hier sind einige Beispiele für eine darmfreundliche Ernährung, die du nach deinen Vorlieben und Bedürfnissen anpassen kannst:

Frühstücksoptionen:

  • Omelett mit Spinat, Tomaten und Feta
  • Chia-Pudding mit Kokosmilch und Mango
  • Vollkornbrot mit Avocado und Tomaten oder einem gekochten Ei
  • Smoothie aus Leinsamen, Spinat, Banane, Beeren und ungesüßter Mandelmilch

Mittagessenoptionen:

  • Quinoa-Salat mit Kichererbsen, Avocado, Spinat und Olivenöl-Zitronen-Dressing
  • Vollkornwrap mit Hummus, Gemüse und gegrilltem Hähnchen
  • Gemüsecurry mit Naturreis
  • Ofengemüse mit Hummus und Vollkornbrot

Abendessenoptionen:

  • Gebackenes Hähnchen mit Quinoa und geröstetem Gemüse
  • Gegrillter Lachs mit Brokkoli und Süßkartoffelpüree
  • Gemüse-Linsensuppe mit einer Scheibe Vollkornbrot
  • Vegetarisches Chili mit Bohnen und Gemüse

Fermentierte Lebensmittel

Integriere täglich fermentierte Lebensmittel (Probiotika) in deine Ernährung, um die Vielfalt deiner Darmbakterien zu fördern. Hier sind einige Beispiele, die du leicht als Beilage oder Getränk einbauen kannst:

  • Sauerkraut oder Kimchi als würzige Beilage
  • Miso-Suppe als Vorspeise
  • Kombucha oder Kefir als erfrischendes Getränk
  • Joghurt mit lebenden Kulturen (Lactobacillus, Bifidobacterium) als Teil des Frühstücks oder Snacks
  • Tempeh als proteinreiche Zutat für Salate, Bowls oder Pfannengerichte
  • Fermentierte Gurken (ungesäuerte, ohne Essig) als Beilage
  • Natto (fermentierte Sojabohnen) für asiatische Gerichte
  • Apfelessig als Dressing-Zutat oder verdünnt als Getränk

Kräuter & Gewürze

Setze regelmäßig Kräuter und Gewürze ein, die deine Darmgesundheit unterstützen, da viele von ihnen antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Hier sind einige Gewürze und Kräuter, die einen positiven Effekt auf deine Darmbakterien haben:

  • Knoblauch: Fördert „gute“ Bakterien und wirkt antimikrobiell.
  • Ingwer: Unterstützt die Verdauung und lindert Entzündungen im Darm.
  • Kurkuma: Hat entzündungshemmende Eigenschaften und stärkt das Darmmikrobiom.
  • Oregano: Enthält natürliche Antioxidantien und wirkt gegen schädliche Mikroorganismen.
  • Fenchelsamen: Fördern eine gesunde Verdauung und können Blähungen lindern.
  • Zimt: Trägt zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei und unterstützt „gute“ Darmbakterien.
  • Rosmarin: Stimuliert die Verdauung und wirkt antioxidativ.

Diese Kräuter und Gewürze verleihen nicht nur Geschmack, sondern unterstützen auch aktiv deine Darmgesundheit. Verwende sie regelmäßig in deiner Küche, um deine Darmflora auf natürliche Weise zu stärken.

Lebensstilfaktoren und ihr Einfluss auf das Mikrobiom

Neben der Ernährung beeinflussen auch weitere Lebensstilfaktoren wie Stress, Schlaf und Bewegung das Mikrobiom. Ausreichender Schlaf fördert das Gleichgewicht der Darmbakterien, während regelmäßige Bewegung die Vielfalt und Gesundheit des Mikrobioms unterstützt. Pausen und Entspannungseinheiten helfen dabei, stressbedingte negative Einflüsse auf die Darmgesundheit zu reduzieren. Diese Faktoren tragen gemeinsam dazu bei, ein stabiles und gesundes Mikrobiom zu fördern.

Langfristige Vorteile gesunder Bakterien im Darm

Da dein Mikrobiom zahlreiche Funktionen im Körper beeinflusst, kann eine ausgewogene Darmbakterienzusammensetzung langfristig zur Gesundheit beitragen. Ein gesundes Mikrobiom unterstützt das Immunsystem, den Energiestoffwechsel und die Verdauung und hilft so, die allgemeine Gesundheit zu fördern und Krankheiten vorzubeugen.

Fazit

Neben genetischen und Umwelteinflüssen wird auch die bakterielle Zusammensetzung des Mikrobioms als möglicher Faktor für die Entstehung von Adipositas diskutiert. Studien zeigen, dass Menschen mit Adipositas oft einen hohen Anteil an Firmicutes-Bakterien und einen geringeren Anteil an Bacteroidetes im Mikrobiom haben. Allerdings sind die zugrunde liegenden Mechanismen komplex, und die Forschung liefert bislang keine eindeutigen Ergebnisse. Fest steht jedoch, dass ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf, Entspannung und Bewegung nicht nur die Darmgesundheit fördert, sondern auch eine potenzielle Unterstützung für die Gewichtsregulation bieten kann.
Quellen
  1. [1] Li, D., Smith, J., Brown, L. (2016). The gut microbiota: A treasure for human health. In: Biotechnology Advances, 34(7), 1210-1224.
  2. [2] Brusaferro, A., Cozzali, R., Orabona, C., et al. (2018). Is It Time to Use Probiotics to Prevent or Treat Obesity? In: Nutrients, 10(11), 1613.
  3. [3] Gabanyi, I., Kim, M., Taylor, A., et al. (2022). Bacterial sensing via neuronal Nod2 regulates appetite and body temperature. In: Science, 376(6590).
  4. [4] Patterson, E., Ryan, P.M., Cryan, J.F., et al. (2015). Gut microbiota, obesity and diabetes. In: Postgraduate Medical Journal, 92(1087), 286-300.
  5. [5] Hahn, A., Klosterbuer, A., Groeneveld, M. (2015). Ernährung. Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 3. Auflage.
  6. [6] Gerard, P. (2016). Gut microbiota and obesity. In: Cellular and Molecular Life Sciences, 73(1), 147-162.
  7. [7] John, G.K. (2018). Dietary Alteration of the Gut Microbiome and Its Impact on Weight and Fat Mass: A Systematic Review and Meta-Analysis. In: Genes, 9(3), 167.
  8. [8] Podlogar, J. (2019). Der Zusammenhang von Adipositas und Mikrobiom. In: Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ), 6, 60. Verfügbar unter: (letzter Aufruf: 09.08.2024)
  9. [9] Zündorf, I., Dingermann, T. (2017). Wer bin ICH? Wie die gute alte Darmflora und die Mikrobiota das Individuum prägen. In: Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ), 28, 39-43.
  10. [10] Minami, J., Yokoyama, K., Nakahara, T., et al. (2018). Effects of Bifidobacterium breve B-3 on body fat reductions in pre-obese adults: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial. In: Bioscience of Microbiota, Food and Health, 37(3), 67-75.
  11. [11] Turnbaugh, P.J., Ley, R.E., Mahowald, M.A., et al. (2006). An obesity-associated gut microbiome with increased capacity for energy harvest. In: Nature, 444, 1027-1031.
  12. [13] Plaza-Díaz, J., Manzano, M., Ruiz-Ojeda, F.J., et al. (2022). Intake of slow-digesting carbohydrates is related to changes in the microbiome and its functional pathways in growing rats with obesity induced by diet. In: Frontiers in Nutrition, 9, Article 992682.
  13. [14] Mora-Flores, L.P., Moreno-Terrazas, C.R., Fuentes-Cabrera, J., et al. (2023). The Role of Carbohydrate Intake on the Gut Microbiome: A Weight of Evidence Systematic Review. In: Microorganisms, 11(7), 1728.
  14. [15] Duncanson, K., Williams, G., Hoedt, E.C., et al. (2024). Diet-microbiota associations in gastrointestinal research: a systematic review. In: Gut Microbes, 16(1), Article 2350785.
  15. [16] Manrique, P., Montero, I., Fernandez-Gosende, M., et al. (2024). Past, present, and future of microbiome-based therapies. In: Microbiome Research Reports, 3(2), 23.
  16. [17] Tuncil, Y.E., Thakkar, R.D., Arioglu-Tuncil, S., et al. (2020). Subtle Variations in Dietary-Fiber Fine Structure Differentially Influence the Composition and Metabolic Function of Gut Microbiota. In: mSphere, 5(3).
  17. [18] Weisenburger, L. (2024). Gesunde Darmflora: Was bringt die Mikrobiom-Analyse? Verfügbar unter: (letzter Aufruf: 09.08.2024)
  18. [19] Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. (2021). Ernährung und Mikrobiom – Spannende Einblicke in die Forschung, Wissenschaftliches Symposium der DGE am 29. September 2021. Verfügbar unter: (letzter Aufruf: 09.08.2024)

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